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Nationalparks in Burundi

Die Nationalparks von Burundi liegen in Mitten der tropischen Regenwälder Afrikas und haben eine wunderschöne Flora und Fauna zu bieten.

Kibira Nationalpark

Der Kibiri Nationalpark ist im Nordwesten Burundis gelegen und erstreckt sich von der Stadt Muramvya im Süden bis zur Grenze zu Ruanda im Norden, wo er mit dem Nyungwe Nationalpark zusammentrifft. Seine Fläche beträgt etwa 400 km². Das Gebiet war bis 1933 Jagdrevier der Könige von Burundi und wurde im Jahr 1980 offiziell zum Nationalpark erklärt.




Ruvubu Nationalpark

Der schmale Park erstreckt sich von der Grenze Tansanias südwestlich landeinwärts und wird vom Fluss Rurubu, der dem Nationalpark seinen Namen gab, in einem Tal über eine Länge von etwa 65 km durchquert. Zu beiden Seiten wird der Rurubu Nationalpark von hoch aufsteigenden Gebirgsketten begrenzt.




Ruzizi-Nationalpark

Der verhältnismäßig kleine Rusizi Nationalpark erstreckt sich 35 km im Westen Burundis an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo entlang des Flusses Rusizi und umfasst dessen Delta, welches in den großen Tangayikasee mündet. Der Park liegt nur 15 km nördlich der Hauptstadt Bujumbura und ist daher oft der erste Stop auf einer Rundreise durch Burundi.