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Reiseinformationen zur Demokratischen Republik Kongo

Einreisebestimmungen

Die Einreise für deutsche Staatsangehörige in die Demokratische Republik Kongo ist nur mit den entsprechenden Visum möglich, das rechtzeitig bei der Botschaft in Bonn beantragt werden kann. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein. Die Gültigkeitsdauer des Visums läuft vom Ausstellungsdatum an für den beantragten Zeitraum. Bei Einreise mit dem Flugzeug muss außerdem ein bestätigtes Rück- oder Weiterflugticket vorgelegt werden können und ein internationaler Impfausweis mit dem Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung.

Botschaft der Demokratischen Republik Kongo
Im Meisengarten 133
53179 Bonn

  • Tel.: 0228- 93 49 237 oder 0228- 858160
  • Fax: 0228- 93 49 237

Um Ihnen die Visabesorgung möglichst einfach zu gestalten, möchten wir Ihnen die Dienste unseres Partners Visa Dienst Bonn GmbH empfehlen. Dieser steht Ihnen auch bei weiteren Fragen in Sachen Visum jederzeit zur Verfügung. Sie erreichen den Visa Dienst unter Tel. 0228 3 67 99-0 oder im Internet unter www.visum.de. Die notwendigen Unterlagen zur Beantragung des Visums erhalten Sie von uns gemeinsam mit der Restrechnung ca. 4-5 Wochen vor Abreise. Bitte beachten Sie, daß die genannten Regelungen ausschließlich für deutsche Staatsbürger gelten. Staatsangehörige anderer Nationen wenden sich bitte direkt an die oben genannte Nummer des Visa Dienst Bonn oder an ein entsprechendes Unternehmen in ihrem Land bzw. direkt an die diplomatische Vertretung des Reiselandes.

Beachten Sie bitte, dass Sie das Visum erst nach Erhalt der Restrechung beantragen können.

Bitte achten Sie während der Reise stets auf ihren Reisepass, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen.



Sicherheit

Nach den landesspezifischen Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes wird vor einer Reise in die Demokratische Republik Kongo gewarnt. Dies gilt in besonderem Maße für die Provinzen Nord- und Süd-Kivu.
Die Sicherheitslage ist im gesamten Land weiterhin fragil. Der Osten des Landes (Ituri, Nord- und Süd-Kivu, Nordost-Katanga) ist nicht befriedet, hier gibt es immer wieder aufflammende Unruhen unterschiedlicher Intensität. Seit Anfang 2009 werden in den Kivus erneut Militäraktionen gegen verbliebene Rebellengruppen durchgeführt. Auch in Teilen der Provinzen Katanga und Bas-Congo ist die Lage nicht stabil. Die Hauptstadt Kinshasa ist abgesehen von der Kriminalität derzeit jedoch sicher, sofern sie auf dem Luftweg erreicht wird.
In allen Regionen des Landes kann es zu nicht vorhersehbaren gewalttätigen Unruhen kommen. Dabei entsteht immer wieder erheblicher materieller Schaden, auch in Folge von Plünderungen. Wegen der desolaten humanitären und sozialen Lage kommt es, z.B. durch demobilisierte Milizionäre, u.a. zu Raubüberfällen. Mit spontanen gewaltsamen Auseinandersetzungen muss im gesamten Land gerechnet werden.
Die Deutsche Botschaft in Kinshasa kann generell bei bewaffneten Auseinandersetzungen in der Hauptstadt sowie in anderen Landesteilen nur sehr eingeschränkt konsularische Hilfe leisten.

Die Kriminalität ist in der Demokratischen Republik Kongo normalerweise nicht höher als in anderen afrikanischen Ländern. Wie in fast allen Ländern der Erde gibt es aber auch hier Probleme mit Straßenkriminalität, angefangen von kleineren Taschendiebstählen über organisierte Banden auf Märkten und in Fußgängerzonen bis hin zu bewaffneten Überfällen nachts in dunklen Seitenstraßen oder fragwürdigen Vierteln der Hauptstadt Kinshasa. Man sollte sich vor Augen halten, dass ein Großteil der Bevölkerung weit unter dem Existenzminimum lebt. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist unermesslich reich. Daher gilt die weit verbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Es gibt deshalb eine Vielzahl von außerordentlich geschickten Taschendieben, die oft in Gruppen arbeiten. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen besteht die Gefahr, einiger Dinge entledigt zu werden.

Ihr Tourenleiter wird Sie während der Reise zu Sicherheitsmaßnahmen beraten. Im Vorfeld hier einige bewährte Tipps und Tricks, wie man Diebstähle vermeidet:

  • Nächtliche Stadtrundgänge, vor allem in dunklen Seitenstraßen und fragwürdigen Gegenden, vermeiden.
  • Niemals offen zeigen, was man an Wertsachen dabei hat: Geldscheine einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitführen, die Brieftasche gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe lassen.
  • Teure Uhren, Schmuck und ähnliche Wertgegenstände, welche für die Reise nicht unbedingt von Nöten sind, zu Hause lassen.
  • Während Fahrten, auf denen Dokumente und Geld nicht im Safe des Hotels hinterlassen werden können, diese möglichst am Körper unter der Kleidung tragen (z.B. Gürteltasche aus dem Ausrüstungsladen). Bitte denken Sie stets daran, dass Flugticket und Reisepass Ihre wichtigsten Reiseunterlagen sind! Deren Verlust ist mit einer langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden, welche unter Umständen das vorzeitige Ende Ihrer Rundreise bedeuten kann.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihre Fragen gern beantworten. Unterwegs wird Ihnen Ihr Tourenleiter darüber hinaus mit vielen Tipps und Tricks zu diesen Problemen zur Seite stehen.



Gesundheit

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Tipps zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während Ihrer Reise durch die DR Kongo geben. Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes.

Da sich die gesundheitliche Situation im Land sehr schnell ändern kann, und die persönliche Gesundheit des Einzelnen mitentscheidend ist, ist nur ein Arzt in der Lage, Sie umfassend und kompetent zu beraten.

Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit von Nöten ist, bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Die medizinische Versorgung ist landesweit für europäische Ansprüche völlig unzureichend. Für jede ernste Erkrankungen ist eine Evakuierung nach Europa dringend anzuraten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung einschließlich einer Rückholversicherung ist daher absolut notwendig, ebenso wie die Mitnahme einer gut ausgestatteten Reiseapotheke.

Wir möchten Sie dringend bitten, diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären. Bitte beachten Sie dazu auch die nachfolgenden Gesundheitsempfehlungen und die beigefügte Adressliste der Tropenärzte in Deutschland.

Vor der Reise
Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Malaria
Es besteht ganzjährig und im gesamten Land ein hohes Risiko für die fast ausschließlich vorkommende Malaria tropica. Eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria ist notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Tragen Sie bitte zum Schutz außerdem lange, helle Kleidung, nutzen Sie Mückenspray!

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten. Abweichend von den offiziellen Empfehlungen kann eine Choleraimpfung gelegentlich verlangt werden, besonders bei Einreise aus einem Land mit Cholera oder bei Einreise auf dem Landwege.

Des Weiteren werden derzeit folgende Impfungen empfohlen:

  • Gelbfieber (vorgeschrieben!)
  • Typhus
  • evtl. Tollwut

Um Ihrem Arzt die Gelegenheit zu geben einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren.
Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

Während der Reise
Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und vor allem ungewohntes Essen. Als kleine Eselsbrücke sollten Sie sich die alte Regel „Cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl es oder vergiss es) merken. Essen Sie nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen, auf Eis sollte verzichtet werden (Getränke ohne Eis bestellen!) sowie offene Fruchtsäfte und Milch. In den Hotels oder Lodges einer Rundreise jedoch können Sie Salate, Obst und Säfte ohne Bedenken genießen.

Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen oder vorbehandeltes, abgekochtes Wasser. Dasselbe gilt auch für das Zähne putzen! Zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis.

Auch die Sonne ist für Mitteleuropäer ungewohnt – die Sonneneinstrahlung ist in Äquatornähe wesentlich höher ist als in Deutschland! Tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Außerdem empfiehlt sich (auch bei bewölktem Himmel) die Benutzung von Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mind. 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr.



Geld

Offizielles Zahlungsmittel in der DR Kongo ist der CDF- Kongo Franc. Ein Franc sind gleich 100 Centimes. (1€ = 1,22 CDF, Stand 2010). Zur Mitnahme aus Deutschland sind Euro und US-Dollar zu empfehlen. Man sollte US-Dollar in bar für die Zahlung von Ausreisesteuern und Flugsicherheitsgebühr mitführen. Auch Trinkgelder werden üblicherweise in USD überreicht. Es werden im Kongo nur Dollarnoten mit großem Präsidentenkopf, die NACH 1996 gedruckt wurden, akzeptiert (nur Ein-Dollar-Noten mit kleinem Kopf sind ebenfalls zulässig). Reiseschecks bieten Ihnen, im Gegensatz zu Bargeld, bei Verlust die Sicherheit der Erstattung, Sie erhalten aber beim Umtausch vor Ort einen wesentlich schlechteren Kurs. Sowohl Schecks als auch Bargeld können dann vor Ort nach und nach in die Landeswährung umgetauscht werden. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sei. Die Landeswährung darf weder eingeführt noch ausgeführt werden. Deklarationspflicht besteht bei der Einfuhr und Ausfuhr von Fremdwährungen. Bei der Ausfuhr von Fremdwährungen ist zu beachten, dass der deklarierte Einreisebetrag, abzüglich der Umtauschbeträge, nicht überschritten wird. Kalkulieren Sie Ihren Geldbedarf für die anfallenden Vorortausgaben (vgl. „nicht in den Leistungen enthalten“) und planen Sie dabei eine gewisse Reserve mit ein. Bitte vergessen Sie nicht die Umtauschbescheinigung zu den Reiseschecks, da die problemlose Wiederbeschaffung nur bei Vorlage dieser Bescheinigung möglich ist. Überlegen Sie auch, ob für Ihre Zwecke überhaupt Schecks erforderlich sind, denn die Gebühren für den Umtausch der Schecks im Reiseland sind oft sehr hoch und der Umtauschkurs in jedem Fall schlechter. Darüber hinaus kann das Eintauschen von Schecks in Bargeld auch langwierig und umständlich sein. U.U. kommen Sie auch mit Bargeld allein aus. Der Gebrauch von Kreditkarten ist bisher nur in den größeren Städten, meist in den größeren Hotels, möglich und auch da bei weitem nicht normal. Verlassen Sie sich also bitte nicht auf dieses Zahlungsmittel. Als Reserve ist eine Kreditkarte allerdings sehr zu empfehlen. Die Banken haben am Vormittag von 08 Uhr bis 11:30 Uhr geöffnet.



Essen & Trinken

Es werden in der Regel internationale, französische und belgische Gerichte angeboten. In kleineren Restaurants und Snack-Bars stehen oftmals chinesische, tunesische und griechische Speisen auf der Karte. Das Nationalgericht des ehemaligen Zaires ist Hähnchen an Moambe (in Palmenöl geschwenktes Hähnchen mit Reis und Spinat).



Fotografie

Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren. Manche lassen sich z.B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw. Mit einigen freundlichen Worten gelingt in den allermeisten Fällen ein gelungener Schnappschuss.
Das sicherste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität und Ersatzakkus. So müssen Sie auf Ihrer Reise nicht auf die vielleicht besten Fotos verzichten. Ihre Ersatzakkus können Sie problemlos in Hotels und Unterkünften mit Stromanschluss wieder aufladen.



Bekleidung

Bei Besuchen in Kirchen bzw. Moscheen sollte dezente Kleidung getragen werden. Kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten in dieser Situation im Gepäck bleiben. Ansonsten empfehlen wir für das extrem feuchtheiße Klima leichte, weite und strapazierfähige Baumwollkleidung. Bitte vergessen Sie nicht, dass sich Gelegenheiten zum Waschen bieten werden. Für Abends empfiehlt sich zum Schutz gegen Malaria außerdem lange, helle Kleidung, zusätzlich eingesprüht mit Mückenspray.



Zeitverschiebung

Die Lokalzeit in der Demokratischen Republik Kongo entspricht der Zeit in Deutschland + 1h. Während der europäischen Sommerzeit liegt die Zeit allerdings eine Stunde zurück, von daher besteht überhaupt keine Zeitverschiebung in diesem Reisezeitraum.



Stromversorgung

Die Spannung in der DR kongo beträgt 220 Volt/ 50 Hz. Die Mitführung eines Adapters ist nicht von Nöten. Deutsche Gerätestecker, wie sie an den meisten Rasierern oder Ladegeräten etc. zu finden sind, passen auch ohne Adapter.



Telefonieren

Sofern Empfang vorliegt, kann man mit Vodacom Congo über die Roamingpartner E-Plus und Vodafone mobil telefonieren. Aus dem Festnetz der Republik Kongo nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die DR Kongo ist 00243, die Rufnummer ist unmittelbar danach zu wählen.



Informationsmaterial zur Demokratischen Republik Kongo

Bitte beachten Sie die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Literatur über die DR Kongo ist spärlich, da es als Destination keinen Massentourismus aufweist und für Reiseverlage aus diesem Grund nicht genug Anreiz bietet. Auf dem deutschsprachigen Markt gibt es dazu leider keinen Reiseführer.

Reiseführer

Lonely Planet: Africa
ISBN 978-1-74104-482-9
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Bradt Travel Guide: Democratic Republic/ Republic Congo
ISBN 978-1841622330
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Landkarte Republik/ Demokratische. Republik Kongo
Reise Know- How
ISBN 978-3-8317-7191-2
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h2. Populärwissenschaftliche Abhandlungen

Menschen, Wälder, Entwicklung
Schutz tropischer Regewälder in Afrika – GTZ
Tel. +49 (0) 6196 79-0
www.gtz.de

Regierungsauftrag Mord
Der Tod Lumumbas und die Kongo-Krise
Ludo De Witte
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Afrikanische Totenklage
Der Ausverkauf des Schwarzen Kontinents
Peter Scholl-Latour
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Romane

Schatten über dem Kongo
Die Geschichte eines fast vergessenen Menschheitsverbrechens
Adam Hochschild
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Das schwarze Herz Afrikas
Meine erste Reise in den Kongo
Lieve Joris
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Im Kongo
Urs Widmer
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