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Nationalparks in Angola

Cameia Nationalpark

Der Cameia Nationalpark liegt in der Provinz Moxico etwa 1.100 km über dem Meeresspiegel. Seinen Namen verdankt der Park der nahegelgenen Gemeinde Cameia. Die Straße zwischen Cameia und Luacano bildet die nördliche Grenze des Gebietes während der Flüsse Chifumage, Lumege und Luena natürliche Grenzen des Nationalparks darstellen.




Iona Nationalpark

Der Iona-Nationalpark liegt im Süd-Westen Angolas, in der Provinz Namibe, etwa 200 km von der Stadt Namibe entfernt. Im Jahre 1937 wurde er zum Nationalpark erklärt und hat eine Fläche von über 15.000 km², womit er der größte Nationalpark des Landes ist. Die natürlichen Grenzen des Parks bilden die Atlantikküste im Westen, der beständige Cunene im Süden, sowie der Fluss Curoca im Norden und Osten.




Kissama (Quicama) Nationalpark

Im Nord-Westen Angolas, etwa 70 km südlich der Hauptstadt Luanda, erstreckt sich der wohl bekannteste und fast 10.000 km² große Kissama-Nationalpark.
Die Atlantikküste bildet die 120 km lange, westliche Grenze des Parks. Im Norden und Süden wird er durch die Flüsse Cuanza und Longa begrenzt. Die östliche Grenze bildet ein Gürtel aus hohem Dickicht.




Mupa National Park

Der Mupa National Park in Angola liegt im Süden des Landes in der Provinz Cunene. Am 26. Dezember 1964, als Angola noch unter der Kolonialmacht Portugals stand, wurde er zum Nationalpark erklärt und hat eine Größe von 6.600 km². Begrenzt wird der Park von den Flüssen Colui im Norden und Nordwesten, sowie vom Cuene im Westen, die beide ganzjährig Wasser führen.




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