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Obô Nationalpark

Der einzige Naturpark von São Tomé und Príncipe Obô Nationalpark im Süden der Hauptinsel ist mit seinen dichten Regenwäldern und üppiger Natur Sammelplatz für vielerlei Interessen: Die vulkanische Umgebung, eine artenreiche Tier- und Planzenwelt, die sich an einem vom Festland völlig abgekoppelten Ort entwickelt hat und eine endemische Vogelwelt ziehen fast alle São Tomé-Besucher für einen mehrtägigen Trip an – egal ob zum sportlichen Trekking oder gemütlichen Naturwandern. Der Park etwa 300 km2 große Park deckt fast 60 Prozent der gesamten Insel ab.

Highlights im Obô Nationalpark

Den Pico de São Tomé erklimmen: Der höchste Berg des Landes ist 2.024 Meter hoch (zweitätige Trekkingtour)

Jalé Beach Ecolodge: Wanderführungen zu den Stränden der Praia Jalé, wo Meeresschildkröten an der  nachts zur Eiablage kommen

Lagoa Amélia: Wanderung zur  Lagune (4 bis 5 Stunden): Der wassergefüllte Vulkankrater ist dicht mit Gras bewachsen

Von Roça Bombain bis Roça São João dos Angolares in 2 Tagen trekken (Guide in Bom Successo mieten)

Roça-Übernachtung: Eine Roça ist ein umgebautes Wohnhaus der damaligen Plantagenbesitzer

Landschaft im Obô Nationalpark

#author#Klaus Ulrich#/author#Kolonialruinen unterwegs auf Sao Tome

Reißende Flüsse, die sich in Wasserfällen ergießen, Mangrovenwälder und Savanne, atlantische Bergwälder und Tiefland mit Sekundärregenwälder (auf ehemaligen Plantagengrundstücken), verwilderte Kolonialruinen und vulkanartige Berglandschaften – die Landschaft  im Obô Nationalpark bietet einen tolle Kulisse zum Durchwandern.

Aber insbesondere wer genauer hinschaut, freut sich über die Vielzahl an bunten, endemischen Blumen unterwegs: Es wachsen drei Meter hohe Riesenbegonien, bis zu 100 endemische Orchideen und Baumfarne. Von den 700 Pflanzenarten sind 95 endemisch.

Tiere im Obô Nationalpark

Vögel sind die Hauptbewohner des Parks: Newtonwürger, Zwergolivenibis, Langschwanz-Oliventaube, Zwergolivenibis, Einfarbgimpel, Sao-Tomé-Drossel und Schwarzstirnwürger sind nur einige der 143 im Obô Nationalpark heimischen Vogelarten, 21 davon sind endemisch auf São Tomé und Príncipe.

Bei speziellen Touren mit thematischem Schwerpunkt auf der Pflanzen-, Tier- und Vogelwelt bringen die kundigen Führer ihre ganze Erfahrung ein – einst waren sie Landwirte, Jäger oder Papageienfänger, heute sind sie als Ranger ausschließlich zum Schutze des Nationalparks und seiner Natur im Einsatz. Sie kennen sich bestens aus, verfügen über jahrzehntelange Erfahrung, wissen um spannende Überlebenstechniken im Dschungel und sind auch geübt darin, ihre Gäste zu den beliebten Graupapageien zu führen.

Unterkünfte im Obô Nationalpark

#author#Klaus Ulrich#/author#Alte Rocas am Rande des Nationalparks

Eines der authentischen Reiseerlebnisse auf São Tomé und Príncipe ist eine Übernachtung in einem der ehemaligen Wohnhäuser der Plantagenbesitzer. An vielen Orten der Inseln sind die Gebäude zu stilvollen Gästeunterkünften umgebaut worden. Die schönsten Kolonialhäuser Agua Izé, Ribiera Peixe, Monté Café, Roca de São Joao, Roca de Bombaim und Roca de Monteforte liegen am Rande des Obô Nationalparks.

Anreise zum Obô Nationalpark

Der Obô Nationalpark ist 30 Minuten Autofahrt (etwa 20 km) von der Hauptstadt São Tomé entfernt und einfach zu erreichen: Bom Successo ist der letzte Ort vor dem Parkeingang.

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