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Reisesicherheit in der Republik Kongo

Die Republik Kongo (Kongo-Brazzaville) ist verglichen mit einigen anliegenden Zentralafrika-Staaten ein relativ sicheres Reiseland. Daher wird es via Brazzaville auch oft als sicherer Korridor für Reisen an den Kongofluss in der Demokratischen Republik Kongo genutzt. Für die Republik Kongo gelten folgende Sicherheitshinweise.

Noch bis März 2003 kam es in der Region Pool zu Kämpfen zwischen Rebellen und Regierungstruppen. Die Sicherheitslage hat sich seither gebessert, die Militäroperationen wurde beendet und die Rebellen entwaffnet. Bitte beachten Sie stets vor der Reise die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amtes, auch wenn ein Wiederentfachen der Kämpfe unwahrscheinlich ist.

Sichere Reiserouten in der Republik Kongo

Auf von uns empfohlenen Reiserouten werden außer der Hauptstadt Brazzaville nur die dünn besiedelten Regenwaldgebiete besucht. Das Gebiet, das für hier die Republik Kongo vorgeschlagen wird, ist größtenteils eine sichere und angenehm zu bereisende Region. Außerdem werden sichere Zugangswege in die Nationalparks hinein gewählt – man reist am besten mit dem Charterflugzeug an.

Sicherheitsipps für Reisen durch die Republik Kongo

  • Fotografieren Sie keine öffentlichen Gebäude wie Flughäfen, Kasernen, Krankenhäuser oder Rodungsflächen
  • Durchqueren Sie die Region Pool (rund um Brazzaville) mit dem Auto nicht bei Dunkelheit
  • Die Hauptstadt Brazzaville hat einige unsichere Stadtviertel: Ouenze, Talangaï, Bakongo, Poto Poto, Makélékélé, die man nachts nicht aufsuchen sollte
  • In Pointe Noire sollten Reisende insgesamt nach Einbruch der Dunkelheit Vorsicht walten lassen
  • Halten Sie sich nicht in der Nähe von Militärposten oder Straßensperren auf
  • Nachtfahrten, Fahrten mit Taxi oder Bus werden auf Fernstraßen nicht empfohlen, speziell während der Regenzeit nicht
  • Auf der N1 gibt es zahlreiche leichtsinnige Verkehrsteilnehmer und schlecht gesicherte LKW
  • Auf der N2 gibt es häufig Kontrollposten und -sperren

Mit erfahrenen Zentralafrika-Spezialisten und Local Guides auf sicheren Wegen zu Kongos schönsten Naturschauplätzen im Kongobecken.