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Essen und Trinken in Kamerun

Maniok-Eintopf: Ein Gericht im zentralafrikanischen Raum

Klassische Zutaten in der kamerunischen Küche sind Maniok, Yams, Kochbananen („plantains“, gebraten oder gekocht), Mais, Hirse und Reis. Wer die kamerunische Speisekarte liest, wird dort auch häufig das Wort „Fufu“ finden, ein ein stichfester Brei aus Maniok oder Yams und Kochbananen. Dazu gibt es eine Soßen oder Eintöpfe, die aus Gemüse, Cashew oder Erdnüssen gekocht werden. Aus diesen Zutaten werden zwei bekannte, nationale Gerichte hergstellt:

  • Bâton de Manioc (Maniok-Stäbe, auch Bobolo genannt): in stabförmige Blätter aus gummiartigen Pflanzen gewickelter und dampfgegarter Maniokbrei
  • Ndolé: Das Nationalgericht Kameruns Bitterer Spinat, serviert mit Nüssen, Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch als Eintopf mit frittierten Kochbananen oder Yams. Aber auch Fisch, Fleisch oder Krabben werden verwendet.

Zu den Mahlzeiten trinkt man in Kamerun Wasser, Palmwein und Hirsebier. In Verbindung mit der Globalisierung kommen allerdings auch zunehmend Softgetränke, Wein und Bier in der Kamerun in die Gläser.

Das schöne Kamerun mit einer deutschsprachigen Reisegruppe besuchen …